PEPPEN SIE IHREN FETTABBAU

PEPPEN SIE IHREN FETTABBAU

Zwei der bekanntesten Fettverbrenner – Koffein und Capsaicin zeigen die beste Wirkung, wenn sie gemeinsam aufgenommen werden – auch in den Ruhephasen.

Von allen Methoden, die den Fett­abbau fördern, sind Diät und Training natürlich überaus wichtig.

Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, die Lipolyse (Fettverbrennung) zu steigern.

Zwei der bekanntesten und effektivsten Methoden sind die Aufnahme von Koffein und Cap­saicin.

KaffeeKoffein

Offenbar fördert Koffein die Kon­zentration, veranlasst die Fettzellen aber auch dazu, Fett im Blutstrom freizu­setzen, wo es verbrannt werden kann. Koffein erhöht auch den Stoffwechsel und erhöht somit die Chancen, dass diese Fetttropfen als Energietreibstoff verwertet werden. Und die Wirkung von Koffein auf die Schmerzrezeptoren ist die, dass der Schmerz beim Training abgemildert wird, so dass Sie länger im Studio trainieren können.

Koffein Wirkungen:

  • fördert die Konzentration
  • verbrennt Fettzellen
  • erhöht den Stoffwechsel
  • mildert den Schmerz

 

ChilliCapsaicin

Capsaicin der Wirkstoff, der Peperoni so scharf macht hat ähnliche Eigenschaften. Es erhöht ebenfalls den Stoffwechsel, um die Fettverbrennung zu steigern und kann, wenn es oberflächlich aufgetragen wird, Muskelschmerzen abschwächen.

Da die Aufnahme so einfach wie das Kaffeetrinken oder der Verzehr einer Hühnerbrust mit scharfer Salsa-Sauce sein kann, nimmt man beide Wirkstoffe oft zusammen auf eine taktische Maß­nahme, die meiner Meinung nach der Taille zugutekommt.

Capsaicin Wirkungen:

  • erhöht den Stoffwechsel
  • mildern die Muskelschmerzen

 


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Forschung über Koffein und Capsaicin

Bei einer an der University of Oklahoma durchgeführten Studie nahmen 28 Pro­banden entweder ein Supplement mit Koffein und Capsaicin oder ein Placebo zu sich. Anschließend absolvierten sie Gewichtstraining mit geringer Intensität. Die Forscher ermittelten, wie viele Kalorien während des Trainings und in der anschließenden Erholungsphase verbrannt wurden.

Wie zu erwarten war, verbrannten die Teilnehmer, die das Koffein-Capsaicin-Supplement zu sich genommen hatten, während des Trai­nings mehr Kalorien.

Und mehr noch: Die Probanden, die das Supplement zu sich nahmen, hatten auch in der Er­holungsphase nach dem Training mehr Kalorien verbrannt als diejenigen aus der Placebo-Gruppe.

Studien über Koffein und Capsaicin Fazit:

Wenn Sie also noch etwas mehr Fett loswerden wollen, dann nehmen Sie vor dem Training regelmäßig Koffein und Capsaicin zu sich – und zwar zusammen!

DIE GANZ NATÜRLICHE WEISE

Um Koffein und Capsaicin zu bekommen, nehmen Sie einfach die aufgelisteten Produkte zu sich oder suchen sie ihren Supplements Shop auf.

 

KOFFEIN                              CAPSAICIN (gemessen in Scoviile-Einheiten)

 

Kaffee 250ml

 

135mg

 

Habanero-Pfefferschoten

 

200000 bis 300000

Espresso 60ml 100mg Cayenne-Schoten 35000

 

Red Bull 250ml 80mg Chipotle-Paprika 10000

 

Diät-Cola 360ml 46mg Serrano-Chilis 7000 bis 25000

 

Schwarzer Tee 40mg Jalapeno-Chilis 3500 bis 4500

 

Coke (350ml) 35mg Poblano-Chilis 2500 bis 3000

 

Grüner Tee

250 ml

30mg Anaheim-Chiiis 1000 bis 1400
Heißer Kakao 14mg Ancho-Chilis 1000

 


Produkte mit Koffein


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KAFFEE IST ALLES

KAFFEE IST ALLES

Die stimulierende Wirkung ist unbestritten. Doch wie steht es um die Gesundheit?

  • KAFFEE FAKTEN
  • WAS IST KOFFEIN?
  • KOFFEINANTEIL IN LEBENSMITTELN
  • FORSCHUNG ÜBER KAFFEE
  • WEITERE ASPEKTE VON KOFFEIN

Laut der Legende nach wurde Kaffee im Jahr 850 v.Ch. entdeckt, als einem äthiopischen Ziegenhirten namens Khaldi seine Ziegen weggelaufen. Als er sie wiederfand, sah er, wie sie neben einem Strauch mit dunklen Blättern tänzelten   und seine roten Beeren kauten. Khaldi selbst probierte die Beeren nach ein paar Minuten tanzte er um den Strauch. Dann erzählte er den Mönchen, die in der Gegend lebten, über seiner Entdeckung.

Mönche verarbeiteten die Beeren indem sie sie zunächst ins Feuer legten und danach in heißem Wasser einlegten. Das daraus entstandene Gebräu war nicht nur schmackhaft.  Es half den auch, während langen Gebeten wach zu bleiben. Und es dauerte nicht lange, da galt das Getränk als internationale Sensation jedenfalls in Klöstern. 5O Jahre später lernten Araber, wie man aus den Samen, die sich im Inneren befanden, ein Gebräu gewinnen kann.

Kaffee wurde dann zu einem wichtigen Bestandteil muslimisch-religiöser Kultur.

Im 16. Jahrhundert gelangte der Kaffee zunächst in die Türkei, später dann nach Venedig, und war schließlich in ganz Europa verbreitet. Kaffee­häuser wurden zu beliebten Treffpunkten, und zwar schneller als Sie „Starbucks“ sagen können.

Im späten 17. Jahrhundert wurde Kaffee in die damali­gen amerikanischen Kolonien exportiert, und die Vorliebe der Amerikaner für Kaffee hält bis heute an.

KAFFEE FAKTEN

  • Mehr als die Hälfte des jährlich weltweit hergestellten Kaffees wird in den USA getrunken. Das sind durchschnittlich 16 Pfund pro Person
  • US-Amerikaner trinken etwa 400 Millionen Tassen Kaffee am Tag
  • In jeder Sekunde werden in Amerika 4848 Tassen ge­trunken
  • Allein in New York werden alle 20 Minuten zwei Millionen Tassen konsumiert
  • Während 37 Prozent der Amerikaner rauchen, trinken 80 Prozent Kaffee, durchschnittlich drei­einhalb Tassen am Tag
  • Kaffee enthält mehr als 600 Substanzen, aber seine Hauptwirkung wird allgemein auf das Koffein zurückgeführt

WAS IST KOFFEIN?

Koffein ist ein natürliches Stimulans, das in 63 Pflanzen­arten vorkommt. Es ist ein Alkaloid, das heißt, es ist eine bitter schmeckende und stickstoffreiche Substanz, die in Pflanzen zu finden ist. Es hat eine ähnliche molekulare Struktur wie Morphium, Nikotin, Chinin und Strychnin.

Unter chemischem Aspekt wird Koffein als ein Methylxanthin ein­gestuft, das ähnlich wie Purine Harn­säure und Nukleinsäuren enthält.

Koffein ist auch in anderen Lebens­mitteln enthalten, wie beispielsweise in Tee (ein bis vier Prozent), Kolanüssen (drei Pro­zent) und Kakao (0,07 bis 0,36 Prozent).

Mit Koffein verbindet man meistens jedoch Kaffee. Eine normale Tasse Kaffee enthält etwa 100 Milligramm Koffein.

Eine Analyse von 14 unterschiedlichen Kaffeesorten, die von US-amerikanischen Coffee-Shops an­gekauft werden, ergab jedoch Folgendes: 240 Milliliter gebrühter Kaffee enthält zwischen 58 und 76 Milligramm Koffein. Die gleiche Menge ist auch in einer einzigen Tasse Espresso enthalten.

KOFFEINANTEIL IN LEBENSMITTELN

PRODUKT KOFFEINANTEIL
gebrühter Kaffee – 170 ml Tasse 100 – 150 mg
Pulverkaffee – 170 ml Tasse 86 – 99 mg
entkoffeinierter Kaffee – 170 ml Tasse 2 – 4 mg
Tee – 170 ml Tasse 60 – 75 mg
Kakao – 170 ml Tasse 5 – 10 mg
Cola – 330 ml Dose 32 – 65 mg
Vollmilchschokolade – 28 mg Stück 6 mg
Diät Cola – 330 ml Dose 45 mg

 

FORSCHUNG ÜBER KAFFEE

Die Forschung kam jahrelang zu wider­sprüchlichen Schlussfolgerungen, ob Koffein und somit Kaffee gut für den Menschen ist oder langfristig eine Bedrohung für die Gesundheit darstellt. Schauen wir uns die Beweislage mal etwas genauer an.

GIBT KAFFEE EINEN GRUND ZUR SORGE?

Nachdem man eine Tasse Kaffee getrunken hat, erhöhen sich innerhalb von 15 Minuten die Koffeinwerte im Blut. Höchstwerte treten ungefähr nach zwei Stunden auf. Wie schnell der Körper Koffein ausscheidet, hängt von der jeweiligen Person ab, in der Regel zwischen vier und 20 Stunden. Schwangere Frauen und Frauen, die die Pille nehmen, scheiden Koffein um 40 Prozent langsamer aus als andere Menschen. Raucher bauen Koffein schneller ab. Und Menschen mit alkoholbedingten Leberschäden bauen es langsam ab, ebenso wie Neugeborene. Babys können sogar bis zu vier Monate nach der Geburt das Koffein nicht komplett über ihren Stoffwechsel verarbeiten.

Da Koffein ein Stimulans ist, wurde in vielen Studien seine Rolle bei Herz-Kreis­lauf-Erkrankungen untersucht. Das Trinken von Kaffee löst eine hormonelle Kaskade aus, die unter anderem zu einem schnelleren Herzschlag führt. Bestimmte Körperchemi­kalien, die durch Koffein stimuliert werden, erhöhen auch den Blutdruck, was wiederum ein Risikofaktor für Herzkrankheiten ist.

Kaffe BohneAn einer kürzlich durchgeführten Studie nahmen 22 Männer teil, die sich einem Gewichtstraining unterzogen. Die wurden in zwei Gruppen unterteilt, eine Gruppe bekam Koffein verabreicht und zwar in einer Dosis von sechs Gramm pro Kilo des Körpergewichts. Das entspricht bei einem 90 Kilo Mann fünf Tassen Kaffee. Die Männer der Vergleichsgruppe mussten ein Placebo zu sich nehmen. Das Koffein und das Placebo wurden eine Stunde vor dem Training eingenommen. Bei den Männern aus der Koffeingruppe stieg der systolische Blut­druck (wenn sich das Herz zusammenzieht und der Druck am höchsten ist) erheblich an. Außerdem erhöhte sich ihre Herz­frequenz um zehn Schläge pro Minute.

Eine neue Studie trägt noch mehr zur Verwirrung bei: Sie zeigt, dass eine Dosis Koffein, die ein bis drei Tassen Kaffee ent­spricht, die Herzfrequenz während eines leichten Trainings vermindert, etwa bei moderatem aerobem Training.

Das geschieht jedoch nicht, wenn mit maximaler Intensität trainiert wird. Die Studie fand außerdem heraus, dass die Koffeineinnahme während des Trainings keine Auswirkungen auf den Blutdruck hatte. Das war nur während der Erholungsphase der Fall.

Die erste Studie, die Kaffee mit Herz­erkrankungen in Zusammenhang gebracht hatte, wurde 1972 veröffentlicht. Es wurde behauptet, dass Menschen, die täglich ein bis fünf oder mehr Tassen Kaffee trinken, ihr Herzinfarktrisiko um 50 beziehungs­weise 120 Prozent erhöhen. Andere Studien vermuten, dass Kaffee eine Rolle bei er­höhten Blutcholesterinwerten spielt. Und da Kaffee schließlich zu einem schnelleren Herzschlag führt, behaupteten einige Wissen­schaftler, dass das Trinken von Kaffee die Voraussetzung für tödliche Herzrhythmus­störungen schaffen kann.

Die meisten Studien konnten jedoch keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Trinken von Kaffee und einem Herzinfarkt herausfinden. Da gibt es zum Beispiel die Framingham-Studie, bei der mehr als 5000 Menschen über 50 Jahre in bestimmten Abständen untersucht wurden. Ein Zusam­menhang zwischen Kaffee und Herz-Kreis­lauf-Erkrankungen konnte nicht festgestellt werden. Auch nicht bei den Menschen, die unter einem hohen Blutdruck litten. Bei einer Studie aus dem Jahr 1990 wurden 45 589 Menschen zwischen dem 40. und 75. Lebensjahr beobachtet. Auch dabei ließ sich keine Verbindung zwischen Kaffee und Herzattacken erkennen. Allerdings erhöhte sich das Herzinfarktrisiko um 60 Prozent, wenn man täglich vier oder mehr Tassen entkoffeinierten Kaffee trank.

Eine weitere Studie, die letztes Jahr veröffentlicht wurde, untersuchte 44005 Männer und 84488 Frauen, die 14 beziehungsweise 20 Jahre lang beobachtet wurden. Auch hier wurde kein nennenswerter Zusammenhang zwischen Kaffee und Herzkrankheiten gefunden.

Viele der Studien, die behaupten, dass Kaffee gesundheitsschädlich sei, sind fehler­haft. Forscher von der Medizinischen Hoch­schule der Universität von Maryland über­prüften zehn Studien, die Kaffee in Ver­bindung mit Herzerkrankungen gebracht hatten.

Das Ergebnis:

Zwei Studien ließen einen Zusammenhang erkennen, eine Studie war nicht beweiskräftig, und sieben Studien zeigten überhaupt keinen Zusammenhang. Eine der Studien wies darauf hin, dass sich der Risikofaktor für Herzerkrankungen um 60 Prozent erhöht hatte. Und zwar bei Krankenhauspatienten, die ein bis fünf Tas­sen Kaffee am Tag tranken. Bei Patienten, die sechs oder mehr Tassen tranken, erhöhte sich der Risikofaktor um 120 Prozent. Doch es wurden Patienten miteinander verglichen, die regelmäßige Kaffeetrinker waren und zuvor Herzinfarkte erlitten haben und sol­che, die keinen Kaffee tranken und andere Krankheiten aufwiesen.

Eine weit verbreitete Studie von Medi­zinstudenten der Johns-Hopkins-Universität fand heraus, dass Kaffeetrinker ein zwei bis dreimal höheres Risiko an Herzerkrankungen haben.

Das Problem war nur, dass andere koronare Risikofaktoren – wie zum Beispiel eine fettreiche Diät, Trainingsmangel und übermäßiger Stress – ignoriert wurden.

Das gleiche Problem war bei einer Studie an 14500 Norwegern der Fall. Es zeigte sich, dass Kaffeetrinker höhere Cholesterinwerte und mehr Triglyceride im Blut auf­wiesen. Wie sich jedoch herausstellte, waren die Teilnehmer auch Raucher, ernährten sich fettreich und betrieben keinen Sport.

Andere skandinavische Studien wurden durch die Art der Kaffeezubereitung in diesen Ländern vereitelt: Das Kaffeemehl wurde ohne Filter aufgekocht. Die Substan­zen im Kaffeeöl – Cafestol und Kahweol -steigern die Blutcholesterinwerte, indem die Aktivität der Rezeptoren des LDL-Cholesterins unterdrückt wird. Normalerweise unterstützen diese Rezeptoren den Körper bei der Ausscheidung von Cafestol und Kahweol. Und mit Kaffeefiltern werden diese Kaffeeöle ausgesiebt. Gekochter Kaffee, türkischer Kaffee und französisch gepresster Kaffee enthalten pro Tasse durchschnittlich zwischen sechs und zwölf Milligramm Cafestol und Kahweol.

Dagegen beinhaltet gefilterter Kaffee nur 0,2 bis 0,6 Milli­gramm davon pro Tasse. Diese Substanzen galten als das eigentliche Hauptproblem, denn durch Tee, der ebenfalls Koffein ent­hält, werden die Werte des Blutcholesterins nicht erhöht. Eine Studie zeigte jedoch, dass Filterkaffee das Serumcholesterin etwas ansteigen lassen kann.

Eine andere Studie untersuchte, wie wirksam sich Kaffeefilter gegen Cholesterinhöchstwerte erweisen können: Trinkt man täglich vier oder mehr Tassen Kaffee, wird das LDL-Cholesterin ausreichend gesteigert, so dass sich der Risikofaktor für Herzerkran­kungen um neun Prozent erhöht. Anderer­seits wird durch Kaffee auch eine schützende Form des HDL-Cholesterins genügend gesteigert, so dass sich das Risiko an Herz­erkrankungen um sieben bis elf Prozent senkt.

Der Nettoeffekt ist also gleich null.

Viele Forscher vermuten, dass Kaffee zu Herzrhythmusstörungen führen kann. Dr. Martin G. Myers, ein Kardiologe am Sunnybrook Medical Center in Toronto, ist jedoch anderer Meinung: „Eine moderate Einnahme von Kaffee führt bei gesunden Menschen zu keinem häufigeren oder ernst­hafteren Auftreten von Herzrhythmus­störungen. Gleiches gilt für Patienten mit ischämischen Herzkrankheiten und bei Men­schen mit bereits vorhandener ventrikulärer Ektopie.“ Und wieder andere Studien konn­ten keinen Zusammenhang zwischen dem Trinken von Kaffee und Schlaganfällen erkennen.

WEITERE ASPEKTE VON KOFFEIN

Homozystein, ein Abbauprodukt der Amino­säure Methionin, gilt als Risikofaktor für Herzerkrankungen, wenn sich zu viel davon im Blut befindet. Eine zehnprozentige Er­höhung des Plasmahomozysteins wird mit einem zehn bis 15 Prozent höheren Risiko­faktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Viele Studien zeigen, dass ein großer Kaffeekonsum in Zusammenhang mit erhöhten Homozysteinwerten im Blut steht.

Eine Studie an 16000 Norwegern zeigte ein dosierungsabhängiges Verhältnis zwischen dem Kaffeekonsum und den Homozystein­werten. Personen, die täglich neun Tassen Kaffee tranken, wiesen 20 Prozent mehr Bluthomozystein auf als diejenigen, die keinen Kaffee tranken.

Eine andere Studie untersuchte Kaffee, der mit Papierfiltern gebrüht wurde, und das Resultat war: Das Trinken von zehn bis 15 Tassen normal starken Kaffees über zwei Wochen führte bei 26 Personen zu einem 20 prozentigen Anstieg der Homozystein werte.

Die gute Nachricht ist, dass die hohen Homozysteinwerte neutralisiert wer­den, wenn man vermehrt die Vitamine B12 und Br sowie Folsäure zu sich nimmt.

Die Studien an Personen, die bereits einen hohen Blutdruck haben, haben Folgendes gezeigt:

  • Die Kombination von Training und Kaffee­konsum kann den Blutdruck um zehn Pro­zent ansteigen lassen.

 

Eine andere Studie beobachtete die Auswirkungen des Trinkens von Kaffee bei 34 gesunden Männern vor dem Training: Bei 15 Männern stieg der Blutdruck um 44 Prozent.

Eine elf Jahre währende Studie an 6000 Männern und Frauen im Durchschnittsalter von 40 Jahren untersuchte das Problem der Koffeineinnahme in Zusammenhang mit dem Blutdruck. Bei Frauen, die jeden Tag bis zu sechs Tassen Kaffee tranken, zeigte sich keine größere Wahrscheinlichkeit, dass sie innerhalb von zehn Jahren einen höheren Blutdruck entwickeln würden. Die Frauen jedoch, die entweder gar keinen Kaffee oder drei Tassen oder noch weniger tranken, liefen eher Gefahr, einen höheren Blutdruck zu entwickeln. Männer, die überhaupt keinen Kaffee tranken, wiesen ein geringeres Risiko auf als die Männer, die Kaffee tranken.


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GRÜNER TEE NEUESTE STUDIEN

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Grüner Tee ist bekannt für seine thermogene Effekte, die Fettkalorien in Wärme verwandeln und so den Fettabbau begünstigen. Aber da Grüner Tee mit Koffein eine weitere thermogene Substanz enthält, welcher aktive Faktor fördert dann den Fettabbau?


Thermogene Effekte – die mit dem Stoffwechsel unvermeidbar verbundene Freisetzung von Wärmeenergie im Körper. Je nach Nährstoff werden dabei über einen Zeitraum von bis zu 3 h ca. 15–20 % (Protein), 5–10 % (Kohlenhydrate) oder 2–4 % (Fette) des Brennwertes als Wärme freigesetzt.


GRÜNER TEE STUDIEN

Forscher teilten 15 normalgewichtige Personen um die 23 Jahre willkürlich in Gruppen ein und gaben ihnen täglich sechs Kapseln mit folgenden Stoffen:

  1.  ein Placebo
  2.  nur Koffein
  3.  Koffein und EGCG, die stärkste aktive Substanz in grünem Tee
  4.  Koffein und EGC, eine weitere Substanz aus grünem Tee
  5.  Koffein und eine Mischung von Aktivstoffen aus grünem Tee

Über 13 Stunden wurde bei den Teilnehmern der Energieverlust und die Rate des Fettabbaus gemessen.

Gruppe 3 zeigte höhere Energieverluste als die Teilnehmer der Gruppen 1 und 2. Die Fettoxidation war bei Gruppe 3 höher, aber nicht signifikant.

Man kam zu dem Schluss, dass die Kombination aus Koffein und EGCG merkliche, aber schwache Auswirkungen auf Energieverlust und Fettoxidation hat.

Die Teilnehmer trieben aber keinen Sport. Sport steigert nämlich die Effizienz der Fettoxidation.

IRON FREAK – E02 LONG EXPLODE ENERGY

Die Kapseln E02 von Iron Freak enthalten Guarana, Ginseng, Koffein, Grünen Tee und Vitamin B1


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KOFFEIN

KOFFEIN

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Heutzutage gilt Koffein als die am häufigsten genossene psychoaktive Substanz. Koffein ist Bestandteil vieler frei verkäuflicher Medikamente und kommt in Kaffee, Tee, Cola, Schokolade, Energy-Drinks, Medikamenten und vielen anderen Produkten vor. In den vergangenen Jahren gab es eine enorme Zunahme an Studien zur Erforschung seines leistungssteigernden Potenzials. Die meisten dieser Untersuchungen haben gezeigt, dass Koffein durch verschiedene Mechanismen zu einer signifikanten Leistungssteigerung führen kann. Als Reaktion darauf hat man Sportlern zum Teil Restriktionen im Gebrauch von Koffein auferlegt.

Aber wie stark ist der Kick durch Koffein tatsächlich?

Schauen wir uns einige neue Studien an, um zu sehen, wie Koffein Ihr tägliches Training und Ihr langfristiges Muskelwachstum verbessern kann.


AKTIONSMECHANISMEN

Wenn man Koffein einnimmt, agiert es auf zwei Ebenen:

  1. Zentral – im Gehirn
  2. Peripher – im Körper

Zum Ersten stimuliert Koffein das zentrale Nervensystem und blockiert die Adenosin-Rezeptoren. Im Gehirn bindet sich Adenosin an die Nervenzellen und verlangsamt deren Aktivität. Koffein hat eine ähnliche Struktur wie Adenosin, so dass die Nervenzellen dem Koffein bereitwillig erlauben, an ihren Adenosin-Rezeptoren anzudocken, was die hemmende Wirkung des Adenosins auf die Nervenaktivität blockiert.

Ein koffeingeflutetes Gehirn ist also rappelvoll von hyperaktiven Nervenzellen – ein Umfeld, auf das die Hypophyse mit dem Ausstoß von Adrenalin aus ihrem Vorderlappen reagiert. Ebenso resultiert eine Koffeineinnahme in einem erhöhten Dopamin Spiegel im Gehirn, was dem Anwender ein Gefühl des Wohlbefindens vermittelt.

Zum Zweiten hemmt Koffein ein Enzym namens Phosphodiesterase (PDE).

In den Zellen unterstützt PDE die Aufspaltung des zyklischen Adenosinmonophosphats (cAMP), eines sehr wichtigen Botenstoffs für die Signalübertragung innerhalb der Zelle. Indem das Koffein indirekt die Aufspaltung unterbindet, erhöht sich natürlich der CAMP-Spiegel im Körper, was die Wirkungen Neurotransmittern und Hormonen verlängert oder verstärkt.


 

EFFEKTE AUF DAS BODYBUILDING UND ANDERE SPORTARTEN

In einer Doppelblindstudie der Universität von Georgia in Athens führte eine Koffeineinnahme von ungefähr 300 Milligramm vor einer maximalen isometrischen Belastung zu einer Verminderung des Muskelkaters um fast 50 Prozent! Man nimmt an, dass diese dramatische Abnahme auf der Fähigkeit des Koffeins beruht, die Adenosin-Rezeptoren im Gehirn und im Rückenmark zu besetzen, die bei der Schmerzentwicklung und -empfindung eine Rolle spielen.

Um die Bedeutung dieses Ergebnisses zu unterstreichen, sei eine andere Studie erwähnt, bei der das entzündungshemmende Schmerzmittel Naproxen „nur“ eine 30-prozentige Reduktion des Muskelkaters erwirkte.

Diese Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass man die Muskulatur länger und härter trainieren und somit größere Wachstumsreize setzen kann, wenn man zuvor Koffein zu sich nimmt.


 

KRAFT

Verschiedene Belege sprechen dafür, dass Koffein die anaerobe Leistung steigern kann, wenn es vor dem Workout eingenommen wird. Zum Beispiel zeigte kürzlich eine Studie, dass die Einnahme von Koffein eine Stunde vor dem Training die Maximalleistung beim Bankdrücken deutlich verbesserte. Es ist allerdings anzumerken, dass dieser Effekt nur an trainierten Probanden beobachtet wurde, da eine ähnliche Untersuchung an untrainierten Teilnehmern zu keiner Verbesserung des Einer-Maximums führte.

Auch eine ältere Koffein-Studie an Elite-Athleten ergab erhöhte Kraft- und Schnellkraftlevels beim Beinbeugen und -strecken.

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E01 Kapseln enthalten eine explosive Mischung aus Coffein, Taurin, Ginseng, Niacin, Inositol und Vitamin B1, welche im Körper kurz nach der Einnahme einen bemerkenswert starken Push-Effekt hervorrufen.

FETTABBAU

Die Einnahme von Koffein vor einem aeroben Training mit niedriger Intensität steigert die Fettverbrennung. Dieser signifikante Effekt basiert auf zwei der Wissenschaft bekannten Mechanismen, die bereits zur Sprache kamen. Zum einen ist es die synergistische Erhöhung der Ausschüttung von Norepinephrin (Noradrenalin) und Epinephrin (Adrenalin), die durch die Kombination von Koffein und Cardio hervorgerufen wird. Norepinephrin spielt eine Schlüsselrolle bei der Freisetzung von Fettsäuren aus den Fettzellen in den Blutkreislauf zur Energiegewinnung. Zum anderen konkurriert das Koffein mit dem Adenosin bei der Besetzung der Adenosin-Rezeptoren in den Fettzellen. Unter normalen Bedingungen bindet sich das Adenosin an die Fettzellen und hemmt die Freisetzung von Fettsäuren. Koffein aber stört diesen Vorgang, was zu einer erhöhten Fettmobilisation und -Verfügbarkeit für den Stoffwechsel führt.

ENERGIE

In Anbetracht der Tatsache, dass Koffein das zentrale Nervensystem stimuliert, ist es keine Überraschung, dass es wie die meisten Aufputschmittel klare positive Effekte auf das Energieniveau und die Aufmerksamkeit hat. Kürzlich wurde gemeldet, dass es die gefühlte Anstrengung während und nach einer Übung, verglichen mit einem Placebo, um 5,6 Prozent abschwächte. Vor einem Workout zugeführtes Koffein steigert die Ausdauer bei aeroben wie auch anaeroben Sportaktivitäten. Im Hinblick auf das Gewichtstraining vermutet man, dass der koffeininduzierte Dopamin-Anstieg in den Basalganglien am meisten für das Hinauszögern der Ermüdung verantwortlich ist. All dies weist darauf hin, dass man sich nach, einer Koffeineinnahme härter und für eine längere Zeit belasten kann.

 

ERHOLUNG

Australische Forscher haben herausgefunden, dass Koffein die Wiederherstellung von Muskelglykogen nach dem Training fördert. Es zeigte sich, dass die kombinierte Einnahme von hochdosiertem Koffein und hochglykämischen Kohlenhydraten unmittelbar nach dem Training zu einer um 66 Prozent größeren Glykogen Sättigung führte als die Kohlenhydrate allein. Niemals zuvor wurde eine derart hohe Sättigungsrate des Glykogens an Menschen und unter normalen physiologischen Bedingungen gemessen. Man stellte außerdem fest, dass diejenigen, die zu den Kohlenhydraten Koffein zu sich genommen hatten, in einer anschließenden vierstündigen Erholungsphase viel höhere Insulin- und Glukosespiegel aufwiesen – ein Anzeichen kommender anaboler Prozesse. Zudem hat sich gezeigt, dass Sportler, die vor einer exzentrischen Belastung 200 Milligramm Koffein eingenommen hatten, im Nachhinein eine starke Reduktion des Schmerzes und viel weniger verzögerten Muskelkater erfuhren.

Offensichtlich sind die wissenschaftlichen Daten für eine Koffeineinnahme im Bodybuilding überzeugend.

Wahrscheinlich nehmen bereits viele von ihnen irgendeine Form von Koffein zu sich, bevor Sie trainieren und haben eine Vorteile schon kennengelernt.

KOFFEIN EINNAHMEN

Basierend auf den wissenschaftlichen Nachweisen gibt es einige Fakten, die sie wissen sollten, bevor Sie Koffein zu sich nehmen, um Ihr Training zu optimieren.

  1. Mehr ist nicht besser.

Es ist wie in den meisten Stimulanzien sogar so, dass der Nutzen des Koffeins abnimmt, wenn mehr als die optimale Dosis eingenommen wird.

  1. Koffein kann Sie dehydrieren (es ist ein Diuretikum).

Sie sollten also den Wasserkonsum erhöhen.

  1. Koffein hat eine relativ lange Halbwertszeit von sechs Stunden.

Wenn Sie um 18 Uhr vor dem abendlichen Training eine große Tasse Kaffee (mit etwa 200 Milligramm Koffein) trinken, werden Sie um Mitternacht noch 100 Milligramm Koffein aktiv im Körper haben. Dies kann Ihren Schlafzyklus ernsthaft beeinträchtigen. Schlaf ist aber von entscheidender Bedeutung für Kraft- und Muskelzuwächse.

  1. Koffein macht süchtig!

Setzen Sie es überlegt ein. Nutzen Sie es nicht, um schlechte Schlafgewohnheiten auszugleichen.

 

WIE SIE KOFFEIN VERWENDEN SOLLTEN

Basierend auf der wissenschaftlichen Literatur ist ein Punkt klar: Sie können von allen Vorteilen des Koffeins profitieren, wenn Sie es eine Stunde vor dem Training zu sich nehmen. Allerdings ist die für die Erzeugung einer leistungssteigernden Wirkung nötige Dosis nicht in Stein gemeißelt. Sie kann sich zwischen 100 und 400 Milligramm bewegen. Sofern Sie noch nie Koffein als Supplement verwendet haben, beginnen Sie mit der kleinsten Dosis, und steigern Sie sie gegebenenfalls. Sollten Sie Symptome wie Zittern, Nervosität, Herzrasen oder Beklemmungen spüren, haben Sie zu viel genommen.

 

Für optimale Ergebnisse

  • täglich zwei gleiche Dosen von 100 bis 300 Milligramm
  • eine Dosis nach dem Aufstehen und die zweite eine Stunde vor dem Training

 

KOFFEINQUELLEN

Die zuverlässigste Form des Koffeins sind Tabletten. Sie sind genau dosiert, und man kann Sie entsprechend den eigenen Bedürfnissen teilen. Andere Quellen haben größere Abweichungen in Reinheit und Dosierung. Einige Produkte enthalten außerdem große Mengen Zucker (Limonade) und/oder Fett (etwa die schicken Kaffee-Fertiggetränke), die Ihre Trainingsziel ruinieren können.


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