AMINOSÄURE UND HMB KOMBINATION – NEUE STUDIEN UND WIRKUNGEN

AMINOSÄURE UND HMB KOMBINATION – NEUE STUDIEN UND WIRKUNGEN

Ergänzen Sie Ihre Aminosäuren mit HMB, um Muskelwachstum zu maximieren und unerwünschtes Fett loszuwerden. Es ergibt keinen Sinn, das Rad neu zu erfinden besonders, wenn es um altbewährte Nahrungsergänzungen geht.

Eines dieser Supplemente sind Aminosäuren. Die Wissenschaft hat im Laufe der Jahre den wichtigsten Grund für die Effizienz dieser Wirkstoffe für den Muskelaufbau ausdiskutiert: Essenzielle Aminosäuren (die nicht selber vom Körper hergestellt und über die Ernährung aufgenommen werden müssen) sind notwendige Bestandteile für die Protein-Synthese, das heißt für den Anabolismus und das Muskelwachstum.

STUDIEN

Kürzlich haben Wissenschaftler der University of Connecticut zusammen mit spanischen und finnischen Forschern eine Rezeptur getestet, die essenzielle Aminosäuren sowie HMB (Beta-Hydroxy-beta-Methylbutyrat) enthielt.

Untersucht wurden die Auswirkungen auf Hormon und Muskelschadenmarker als Reaktion auf ein zwölfwöchiges Training mit Gewichten.

VERLAUF DER STUDIE

Bei dieser Doppelblindstudie wurden 17 Männer im Alter von Anfang bis Mitte 20 nach dem Zufallsprinzip in zwei Testgruppen aufgeteilt. Sie befolgten ein zwölfwöchiges, in Phasen eingeteiltes schweres Trainingsprogramm. Währenddessen wurden ihnen zweimal täglich entweder die essenziellen Aminosäuren zusammen mit HMB oder ein Placebo als Nahrungsergänzung verabreicht.

AMINOSÄURE UND HMB KOMBINATION WIRKUNGEN:

  • Größere Kraftfortschritte
  • Höhere Testosteronwerte
  • Höhere Wachstumshormon Konzentration
  • Weniger Muskelschäden

 

VERLAUF DER STUDIE

Bei dieser Doppelblindstudie wurden 17 Männer im Alter von Anfang bis Mitte 20 nach dem Zufallsprinzip in zwei Testgruppen aufgeteilt. Sie befolgten ein zwölfwöchiges, in Phasen eingeteiltes schweres Trainingsprogramm. Währenddessen wurden ihnen zweimal täglich entweder die essenziellen Aminosäuren zusammen mit HMB oder ein Placebo als Nahrungsergänzung verabreicht.

STUDIEN FAZIT

Die Messwerte zeigten, dass beide Gruppen erheblich mehr fettfreie Körper-masse und Muskelkraft sowie mehr Leistungskraft aufbauen konnten.

Die Männer jedoch, die die Aminosäuren-HMB-Mischung zu sich nahmen, legten etwa sieben Kilo Körpergewicht zu und nahmen ungefähr fünf Prozent mehr Körperfett ab als die Probanden aus der Placebo-Gruppe.

Das ist aber noch nicht alles:

Die Männer aus derselben Gruppe erzielten größere Kraftfortschritte bei ihrem Einer-Maximum (1RM). Außerdem wiesen sie höhere Testosteronwerte, höhere Werte der Wachstumshormon-Konzentration in Ruhe sowie weniger Muskelschäden auf.

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Neben seinen antikatabolen Eigenschaften kann Alpha-Hydroxy-Isocaproische Säure zu mehr Magermasse führen und den Muskelkater verringern.

Alpha-Hydroxy-Isocaproische Säure (HICA) ist ein Endprodukt des Leucin-stoffwechsels in den Muskeln und im Bindegewebe.

Es kommt auch in vielen fermentierten Produkten vor, zum Bei­spiel in Käse, Wein und Sojasauce. Kürzlich ist belegt worden, dass HICA ein Supplement mit antikataboler (proteinschonender) Wirkung ist.

Die Forscher glauben, diese antikatabolen Wirkungen resultieren daraus, dass HICA den Einfluss von Enzymen reduzieren kann, die das Muskelgewebe abbauen. Es gibt jedoch nur sehr wenige Studien wie die folgende, die das leistungssteigernde Potenzial von HICA bei Sportlern untersucht haben.

HICA – STUDIEN

Bei einer kürzlich durchgeführten Doppelblindstudie, begleitet von einer Placebo-Kontrollgruppe, bekamen 15 Fußballspieler während eines vier-wöchigen Trainingsprogramms nach dem Zufallsprinzip entweder 500 Milli­gramm HICA oder ein Placebo (650 Milligramm Maltodextrin) verordnet.

Sie nahmen die Substanzen dreimal täglich zusammen mit ihren Mahlzeiten zu sich, aufgelöst in Saft beziehungs­weise Wasser. Trainiert wurde an fünf bis sieben Tagen pro Woche (jeweils drei- bis viermal Fußballtraining und ein- bis zweimal Gewichtstraining).

Die Männer aus der HICA-Gruppe nahmen nach vier Wochen Einnahme und Training 0,4 Kilo an Magermasse zu. Diejenigen aus der Placebo-Kon­trollgruppe dagegen verloren etwas an Magermasse (0,15 Kilo).

Die Verände­rungen zeigten sich hauptsächlich in den unteren Gliedmaßen, schließlich handelte es sich bei den Teilnehmern um Fußballspieler, bei denen der Unter­körper am stärksten beansprucht wird. Außerdem hatten die Männer aus der HICA-Gruppe deutlich weniger ver­zögerten Muskelkater (delayed onset muscle soreness / DOMS).

Interessanter­weise gab es zwischen den beiden Gruppen aber keinen Unterschied zwischen Muskelkraft und sportlicher Leistung.

Die Untersuchung zeigt, dass HICA, ein bewährtes antikataboles Supple­ment, auch für die Zunahme von Magermasse bei Sportlern förderlich ist, die ein sogenanntes Crosstraining absolvieren.

STUDIEN FAZIT

Die Studienergebnisse deu­ten an, dass eine Supplementation mit HICA auch einen großen Vorteil für Bodybuilder bieten kann, die auch andere intensive Sportarten betreiben. Denn es hilft, den Katabolismus unter Kontrolle zu halten und ein Über­training zu vermeiden. Da weitere For­schungen über HICA angestellt werden, darf man gespannt sein, ob es sich insbesondere als Bodybuilding Supple­ment bewährt.

FRAGE / ANTWORT ZUR HICA

HICA. Was ist das?

Ein Stoffwechsel Endpro­dukt der Aminosäure Leucin.

Woher stammt es?

Es kommt in fer­mentierten Lebensmitteln wie Käse, Wein und Sojasauce vor und wird in reiner Form auch als Supplement verkauft.

Wie oft und wie viel soll man davon einnehmen?

Die empfohlene Dosis ist 1,5 Gramm täglich, aufgeteilt in drei Dosen zu jeweils 500 Milligramm, die zusammen mit den Mahlzeiten eingenommen werden.

Welche Vorteile kann man von HICA erwarten?

  • mehr Magermasse
  • einen verminderten Katabolismus
  • eine schnellere Er­holung (durch weniger Muskelkater)

weitere Studien über HICA

  1. Jakobs C, Sweetman L, Nyhan WL. Hydroxy acid metabolites of branched-chain amino acids in amniotic fluid. Clin Chim Acta. 1984;140(2):157–166. doi: 10.1016/0009-8981(84)90340-1.[PubMed] [Cross Ref]
  2. Mamer OA, Laschic NS, Scriver CR. Stable isotope dilution assay for branched chain alpha-hydroxy-and alpha-ketoacids: serum concentrations for normal children. Biomed Environ Mass Spectrom. 1986;13(10):553–558. doi: 10.1002/bms.1200131007. [PubMed] [Cross Ref]
  3. Mortimore GE, Pösö AR, Kadowaki M, Wert JJ Jr. Multiphasic control of hepatic protein degradation by regulatory amino acids. General features and hormonal modulation. J Biol Chem. 1987;5;262(34):16322–16327. [PubMed]
  4. Rodriguez NR. Making room for protein in approaches to muscle recovery from endurance exercise. J Appl Physiol. 2009;106(4):1036–1037. doi: 10.1152/japplphysiol.00046.2009. [PubMed][Cross Ref]
  5. Shimomura Y, Yamamoto Y, Bajotto G, Sato J, Murakami T, Shimomura N, Kobayashi H, Mawatari K. Nutraceutical effects of branched-chain amino acids on skeletal muscle. J Nutr. 2006;136(2):529–532. [PubMed]

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Jeder, der schon mal im Fitness Studio war oder einen Bodybuilder beziehungsweise ambitioniert trainierenden Sportler kennt, ist sich im Klaren, dass das Training zwar grundlegend für einen erfolgreichen Muskelaufbau ist, jedoch ein zweiter Faktor ins Spiel miteinbezogen werden muss: die richtige Ernährung.

Warum sonst sieht man ernsthafte Bodybuilder immer mit ihren Plastikschüsseln herumlaufen?

Aus genau diesem Grund. Ohne eine bedarfsgerechte Ernährung kann man zwar bei gut geplantem Training Muskulatur aufbauen, ein Maximum an Effektivität und Effizienz ist jedoch nur durch die passende Nährstoffversorgung möglich.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Nährstoffzufuhr rund um die Trainingseinheiten. Die meisten Athleten begehen dabei den Fehler, ihre ganze Aufmerksamkeit auf den „Protein-Shake danach“ zu legen. Aber die richtige Ernährung vor dem Training ist mindestens genauso wichtig und legt den eigentlichen Grundstein für erfolgreichen Muskelaufbau.

PRE-WORKOUT ERNÄHRUNG – STUDIEN

ShakeIn einer Studie wurde der Effekt der Einnahme eines Kohlenhydrat-Aminosäuren-Produktes unmittelbar vor dem Training im Vergleich zur Einnahme direkt nach dem Training im Hinblick auf die Proteinbilanz (Verhältnis Proteinabbau zu Proteinaufbau) untersucht.

Es zeigte sich, dass es zu einer weitaus positiveren Proteinbilanz (höherer Proteinaufbau als Proteinabbau) kam, wenn die Kombination bereits vor dem Krafttraining verabreicht wurde. Es kam zu einer deutlichen Steigerung der Muskelproteinsynthese, also dem Neuaufbau von Proteinstrukturen im Muskelgewebe. Die Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen den Präsenz von Aminosäuren im Blut sowie eines verbesserten Blutflusses zum Zielgewebe während sportlicher Betätigung und der Rate der Muskelproteinsynthese.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf den „Protein-Shake danach“. Eine adäquate Ernährung vor dem Training ist mindestens genauso wichtig.

Bei der Zusammensetzung der eingenommenen Aminosäuren handelte es sich ausschließlich um essenzielle Aminosäuren. In einer zuvor durchgeführten Studie derselben Forscher konnte gezeigt werden, dass lediglich essenzielle Aminosäuren zur Steigerung der Muskelproteinsynthese notwendig sind: Die erhöhte Zufuhr einer Kombination essenzieller und nicht-essenzieller Aminosäuren konnte keine weiteren positiven Effekte hervorbringen.

Zudem scheint es eine gewisse Mengenabhängigkeit bei der Einnahme dieser Aminosäuren zu geben. Bereits sechs Gramm essenzielle Aminosäuren genügten, um eine signifikante Steigerung der Proteinsynthese zu erreichen. Dagegen brachten 21 Gramm und mehr keine weiteren Vorteile.

Bei einer weiteren Studie dieser Forschungsgruppe konnte festgestellt werden, dass die Einnahme von 20 Gramm Whey Protein vor sowie nach dem Training zu einer Steigerung der Proteinsynthese führen und so einen zusätzlichen anabolen Effekt ausüben kann.


 


Whey Protein sollte jedoch nicht unmittelbar vor dem Training zugeführt werden, da seine Aminosäuren aufgrund der Verdauungszeit sonst zu spät im Blut auftauchen würden. Bedenken Sie auch, dass zur Steigerung der Proteinsynthese lediglich essenzielle Aminosäuren beitragen und Sie deshalb eine ausreichende, Menge an Whey Protein zu sich nehmen müssen, um auf ein Minimum von sechs Gramm essenziellen Aminosäuren zu kommen. Das Whey Protein sollte daher je nach Produkt – 30 bis 60 Minuten vor Beginn der Trainingseinheit konsumiert werden.

Sechs Gramm essenzielle Aminosäuren genügen, um eine signifikante Steigerung der Proteinsynthese zu erreichen. Eine Kohlenhydrat-Protein-Kombination kann auch den trainingsinduzierten Muskelabbau verringern.

Gleichfalls untersuchte man den Effekt eines Supplements aus Protein, Kohlenhydraten und Fett im Vergleich zu einer reinen Kohlenhydratlösung auf die Kraftfähigkeit bei Sprungkniebeugen: Diejenigen, die das Supplement erhielten, schnitten sowohl bei der Kraftentwicklung als auch bei der Bewältigung der Wiederholung besser ab als die Gruppe, die nur die Kohlenhydratlösung erhielt.

Als weiterer Vorteil der Nährstoffkombination stellte sich die anschließende hormonelle Reaktion heraus. Die betreffenden Probanden besaßen während und nach dem Training einen höheren Wachstumshormonspiegel sowie eine höhere Konzentration an freiem wie auch an Gesamt-Testosteron als die andere Gruppe.

Bei der Steigerung der Proteinsynthese und der Kraft sind Protein-Kohlen-hydrat-Gemische reinen Kohlenhydraten überlegen.

In einer weiteren Studie kam es bei den Teilnehmern, die eine Kombination aus Whey Protein und der freien Aminosäure L-Leucin unmittelbar vor dem Training nahmen, zu größeren Kraftsteigerungen als in der Gruppe, die eine isoenergetische Kohlenhydratlösung bekam. Man verglich die Pre- und Post-Workout Zufuhr von Whey- und Soja-Protein im Hinblick auf den Zuwachs von Kraft und fettfreier Körpermaße, jeweils in Kombination mit Kohlenhydraten. Erstaunlicherweise ergaben sich keinerlei Unterschiede. Die Art der Proteinkomponenten scheint hier also nicht von Bedeutung zu sein – sehr wohl dagegen die angemessene Menge essenzieller Aminosäuren rasch nach Trainingsende.

Die Bedeutung des guten alten Protein-Shakes nach dem Training wird im Allgemeinen also überbewertet. Sie sollen die Zufuhr von Nährstoffen nach dem Workout natürlich nicht vernachlässigen. Aber es ist die Pre-Workout Mahlzeit, die einen wichtigeren Stellenwert einnimmt als lange Zeit vermutet.


WICHTIGE REGELN FÜR PRE-WORKOUT ERNÄHRUNG

  1. Legen Sie bei Ihrer Supplementierung Wert auf den Gehalt an essenziellen Aminosäuren. Sie spielen die entscheidende Rolle bei der Erhöhung der Muskelproteinsynthese.
  2. Eine Kombination essenzieller Aminosäuren und Kohlenhydrate vor dem Training erhöht die Proteinsynthese mehr als die alleinige Einnahme einer Post-Workout-Mahlzeit.
  3. Für eine signifikante Steigerung der Proteinsynthese ist eine Mindestmenge von sechs Gramm essenziellen Aminosäuren notwendig. Eine Zufuhr von über 21 Gramm scheint keinen weiteren positiven Effekt mit sich zu bringen.
  4. Bei der Zufuhr intakter Proteine muss auf die Menge darin enthaltener essenzieller Aminosäuren geachtet werden.

 


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ARGININ, ORNITHIN UND LYSIN

ARGININ, ORNITHIN UND LYSIN

Arginin, Ornithin und Lysin und deren Wirkung auf die Wachstumshormonausschüttung (IGF). 

Ornithin und Arginin sind zwei der wichtigsten Aminosäuren, die an der Freisetzung von Wachstumshormon (Somatotropes Hormon, STH) beteiligt sind. Ornithin wird im Harnstoffzyklus aus Arginin gebildet. Führt man dem Körper Ornithin zusätzlich zu, steigt der Arginin Spiegel.

Arginin und Ornithin wird aus diesem Grund von einigen Herstellern eine anabole Wirkung zugesprochen. Interessanterweise auch Schlaf und intensives Körpertraining die Sekretion des menschlichen Wachstumshormons unterstützen.

Die Supplementierung von L-Arginin in Dosierungen ab 6g pro Tag bewirkte in klinischen Untersuchungen an Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit sowie koronarer Herzerkrankung eine periphere Vasodilatation. Die Aminosäure stimuliert die Synthese von Stickstoffmonoxid (NO), das zur Gefäßrelaxation führt und indirekt antiatherogen wirkt. Hierbei spielt vermutlich nicht nur die kompetitive Hemmung des endogenen NO-Synthesehemmers ADMA (asymmetrisches Dimethylarginin) eine Rolle, sondern auch die Freisetzung von Wachstumshormon und Insuline Growth Faktor (IGF-1).

Antiatherogen bedeutet „gegen die Entstehung einer Atherosklerose (Gefäßverkalkung) gerichtet“

Darüber hinaus unterstützen Arginin und sein Abbauprodukt Ornithin die Leberfunktion insbesondere bei der Entgiftung von Metaboliten wie Ammoniak, die bei hoher körperlicher Belastung vermehrt anfallen.

ARGININ, ORNITHIN, LYSIN EINNAHMEEMPFEHLUNG

Ornithin und Arginin sollten laut Hersteller kurz vor dem Training oder zur Nacht genommen werden. Eine bis zwei Stunden vorher und nachher sollte man nichts essen. Kohlenhydrate würden über eine Ausschüttung von Insulin die Freisetzung von Wachstumshormonen hemmen und somit den erwünschten Effekt aufheben. Andere Aminosäuren könnten die pharmakologische Wirkung ebenfalls abschwächen. Deshalb sollte zusätzlich kein Proteinkonzentrat genommen werden.

arginin ornithin lysin

Mit einzelnen Aminosäuren soll, im Gegensatz zu den Konzentraten, deren natürliches Aminosäuren Profil durch Hydrolyse nicht verändert wird, vorrangig ein pharmakologischer Effekt erzielt werden. Die eingesetzte Aminosäure kann nicht nur direkt, sondern auch in Form verschiedener Folgeprodukte über Regler Funktionen eine Wirkung auslösen. Sie wird weder als Baustein noch als Energielieferant verwendet, sondern als Präkursor. Der Mechanismus der durch Arginin und Ornithin induzierten STH-Sekretion ist nicht geklärt.

ARGININ, ORNITHIN, LYSIN FAZIT

Die Verabreichung der nicht essenziellen, isolierten Aminosäuren Arginin, Ornithin und Lysin, auch und gerade in dieser Kombination, ist eindeutig auf einen pharmakologischen Effekt hinausgelegt, nämlich den der Wachstumshormonstimulation. Das Mittel dient daher der ursächlichen Beeinflussung der Beschaffenheit des Körpers. Somit hat es, insbesondere wenn es entsprechend beworben wird, eine arzneiliche Zweckbestimmung.

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Iron Freak R01 – IRON GH EXTREME liefert die freie Form der Aminosäuren L-Arginin, L-Ornithin und L-Lysin.

Ein Produkt in Kapsel-Form um die Versorgung mit den wichtigsten Aminosäuren die den Wachstumshormonausschüttung stimulieren.

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